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The third song in the collection, “Hans und Grethe” is a wonderful mixture of waltz-like fervor and sublime self-introspection. Many of Mahler’s early songs provided inspiration for later symphonic works; the opening of “Hans und Grethe” was eventually used in the second movement of his first symphony. The dancelike structure of the song is typical of Mahler’s early works.

Text: Gustav Mahler. Before titled Lied 3: Maitanz im Grunen.

 

Hans und Grethe

 

Ringel, ringel Reih'n!

Wer fröhlich ist, der schlinge sich ein!

Wer sorgen hat, der lass' sie daheim!

Wer ein liebes Liebchen küßt,

Wie glücklich der ist!

Ei, Hänsel, du hast ja kein's!

So suche dir ein's!

Ein schönes Liebchen, das ist was Fein's. Juchhe!

 

Ringel, ringel Reih'n!

Ei, Gretel, was stehst denn so allein?

Guckst doch hinüber zum Hänselein!?

Und ist doch der Mai so grün?

Und die Lüftelein zieh'n!

Ei, seht doch den dummen Hans!

Wie er rennet zum Tanz!

Er suchte eine Liebchen, Juchhe!

Er fand's! Juchhe!

Ringel, ringel Reih'n!

 

 

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